5 Dinge, die wir nicht mehr kaufen und wie wir sie ersetzt haben

Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz, sowie Konsumkontrolle sind für uns als Familie ein großes Thema. Je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, umso härter trifft einen die Erkenntnis, dass unser wunderschöner Planet eine sehr schwere Last mit uns zu tragen hat… und wir haben beschlossen, wir möchten etwas ändern. Seit letztem Sommer haben wir enorm viel umgestellt, verändert und umgedacht.

Wenn ich mich mit Freunden unterhalte, sagen viele, sie wissen gar nicht, wo sie anfangen sollen und es erdrückt sie, viel auf einmal machen zu müssen. Ich denke, Umweltschutz darf nicht stressen – es soll und kann viel Spaß machen. Ganz ehrlich: Ich freue mich jedesmal, wenn eine Umstellung erfolgreich ist. Egal, in welchem Bereich!

Um es Dir vielleicht ein wenig leichter zu machen, werde ich hier auf dem Blog nach und nach immer wieder 5 Dinge zeigen, die wir nicht mehr kaufen und wie wir diese ersetzt haben oder was wir stattdessen anders machen. Vielleicht ist ja eine neue Anregung für Dich dabei 🙂

So, here we go:

• Servietten

Papierservietten hatte ich früher zu jeder Jahreszeit und zu jedem Event. Gerade bei vor Marmelade triefenden Händen oder Tomatensoße im ganzen Gesicht – eine Notwendigkeit mit Kindern. Im Herbst habe ich Stoffservietten in schwarz gekauft und bin absolut begeistert. Sie sehen am Tisch viel schöner und edler aus! Nach dem Festmahl kommen sie in die Waschmaschine und sind wieder einsatzbereit. Kein Müll mehr!

• Strohhalme

Meine Kinder lieben Strohhalme! JEDEN Tag! Strohhalme aus Plastik gab es zwar schon eine Weile nicht mehr, aber selbst die aus Papier sind ja nicht wirklich der Umweltschutzknaller! Also habe ich Strohhalme aus Bambus gekauft und sie mit dem Brennkolben verziert! Die Bambusstrohhalme können nach 2-4Monaten (je nach Benutzungsintensität) einfach auf den Kompost oder in die Biotonne! Super! Zusätzlich hab ich noch Edelstahlstrohhalme gekauft. Die halten ewig und sind auch für uns Große ein wenig eleganter 😉

• Erdnussbutter

Erdnussbutter wird zumeist mit Palmöl hergestellt. Warum und wieso das nicht nachhaltig ist, hab ich Dir hier schon mal erläutert. Daher haben wir für uns entschieden, Palmöl weitestgehend zu meiden. Meine Kinder sind aber leider suchtkrank, was Erdnussbutter angeht😅 Umso glücklicher bin ich, dass sie Erdnussmus nörgelfrei akzeptiert haben. Und nicht nur das – sie essen es wirklich wirklich gerne und nebenbei können wir es zum Kochen benutzen. Erdnussmus besteht nämlich schlicht und einfach nur aus Erdnüssen!

• Spüllappen

Was Bakterien angeht, bin ich ziemlich Monkmäßig unterwegs. Ich hab Spüllappen grundsätzlich entsorgt, nachdem ich eine Weile damit abgewaschen oder geputzt habe. Was für eine Müllproduktion!! Inzwischen hab ich Lappen aus Baumwolle und Leinen! Die werden einfach alle 2Wochen bei 60-95Grad gewaschen und gut ist. Auch alte T-Shirts haben so den Weg in mein Putzfach geschafft.

• Küchenrolle

Küchenrolle haben wir soooo oft benutzt! Am Tisch, zum Staubwischen, zum Fenster putzen, zum Aufwischen der umgekippten Apfelschorle und und und. Inzwischen ist das Produkt komplett aus unserem Haushalt verschwunden! Wir nehmen einfach unsere waschbaren Lappen. So einfach. So gut.

Nächste Woche geht unsere Liste hier weiter und ich werd von den nächsten 5 Dingen erzählen!

Viele liebe Grüße!

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